arrow-leftarrow-rightclosecontrastdownloadeasy-languagefacebookinstagrammailmenueMinusPlusprintsearchsoundtarget-blanktwitteryoutube
Inhaltsbereich

Themen

Mit großem Engagement im Bezirkswahlkampf

Wir haben bei unserer gemeinsamen Wahlkreisversammlung mit unserem Nachbardistrikt AltonaNord-Sternschanze für den Wahlkreis Altona-Altstadt/Sternschanze abgehalten. Dort haben wir unsere Kandidatinnen und Kandidaten für den Wahlkreis aufgestellt und mit einem starken Mandat ausgestattet. Als Spitzenkandidaten haben wir dabei Dennis Mielke aus unserem Distrikt aufgestellt, der bereits als zugewählter Bürger in der Altonaer Bezirksfraktion mitarbeitet. Wir sind bereit für den bevorstehenden Wahlkampf und freuen uns darauf, bei den Bürgerinnen und Bürgern in Altona um Unterstützung für unsere Themen zu werben!

Regelmäßige Infostände in der Großen Bergstraße

Jeden 1. Samstag im Monat zeigen wir uns mit unserem Infostand vor IKEA in der Großen Bergstraße Uhren Fragen und Anmerkungen am Infostand. Kommen Sie vorbei und lernen Sie uns kennen. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen aus und für die Altonaer Altstadt.

I love Altona - Unterstptzung des Dialogprozesses der Altonaer Bezirksfraktion

Im Rahmen des Dialogprozesses werden in ganz Altona von April bis Ende September/Anfang Oktober an Türen und an Infoständen Frage-Postkarten verteilt. Weiterhin sind öffentliche Werkstattveranstaltungen geplant, in deren Rahmen Zukunftsaufgaben für den Bezirk formuliert werden. Online wird über die neu geschaffene Homepage ILOVEALTONA.org der Dialog mit der Bevölkerung Altonas gesucht.

Altona ist ein wunderschöner, vielfältiger Bezirk, der einem ständigen Veränderungsdruck unterliegt. Wir möchten jetzt wissen, wie die Menschen sich die Zukunft Altonas vorstellen? Welche Orte wollen sie verändern, welche Orte erhalten und was fehlt ihnen? Ziel ist es einen Altona-Plan zu entwickeln, den wir dann in die politische Diskussion im Bezirk tragen. Die Menschen lieben Altona, denn der Bezirk hat alles, was man zum Leben braucht: Hier verbinden sich Wohnen, Arbeit, Freizeit, Bildung und Kultur. Doch Altona verändert sich. Ob Stadtwachstum, Klimaschutz, nachhaltige Mobilität, demographischer Wandel, Zukunft der Arbeit oder der zunehmende Ruf nach Selbstbestimmung – der Bezirk muss auf große Herausforderungen reagieren und auf die sich ändernden Bedürfnisse der Menschen vor Ort. Die SPD-Fraktion Altona stellt sich diesen Herausforderungen mit einem breit angelegten Dialogprozess. Das unterstützen wir mehr als gerne.

Am 31.5. traten in Hamburg zwei Durchfahrtsbeschränkungen für Dieselfahrzeuge in Kraft. Auf einem Abschnitt der Max-Brauer-Alle dürfen Fahrzeuge, die nicht mindestens die Euronorm 6 erfüllen nicht mehr passieren – gleiches gilt für einen Teil der Stresemannstraße, hier aber nur für Lkw. Damit setzt Hamburg eine EU-Richtlinie zur Luftreinhaltung um. Seit dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts im Februar dieses Jahres, das Durchfahrtsbeschränkungen für zulässig erklärt, kann Hamburg diese auch umsetzen - und muss dies, wenn es keinerlei andere Möglichkeit gibt, im Sinne des Gesundheitsschutzes kurzfristig eine lokale Luftreinhaltung zu erreichen. Die Beschränkungen gelten nur für Durchgangsverkehre, nicht für Anlieger und Besucher sowie für Handwerker, Taxen oder Krankenwagen, Busse oder Müllfahrzeuge. Das heißt: Ziel und Quellverkehr ja – Durchfahrtsverkehr nein.

Stadtteilbeirat Altona-Altstadt unterstützen

Nachdem Altona-Altstadt nach 10 Jahre erfolgreicher Sanierung nicht mehr Bestandteil des Stadtentwicklungsprogramms (RISE) ist, hat sich vor Ort ein Stadtteilbeirat neu konstituiert, der die Belange des Stadtteils bündeln und artikulieren will. In der Bezirksversammlung haben wir dafür gesorgt, dass dieser gehört wird; wie begleiten ihn natürlich auch bei dessen Sitzungen und sind gespannt, welche Anliegen aus dem Stadtteil dort formuliert werden!

Unsere Stadtteilzeitung "Altonaer Echo" wiederbeleben

Der Distrikt versucht seine frühere Stadtteilzeitung, das Altonaer Echo, wieder zu beleben. Aus diesem Grund trifft sich monatlich eine Redaktionsgruppe und wir verteilen an unseren Infoständen bereits die erste Minni-Auflage. Unser Ziel ist aber die Wiedererreichung der Zeitung in der Größe und Auflage, wie diese 2011 im Bürgerschaftswahlkampf zuletzt existierte.

Sanierung der Neuen Großen Bergstraße abgeschlossen - Neues Flar für Altonas zentrale Einlaufsmeile

Die bauliche Sanierung der Neuen Großen Bergstraße ist abgeschlossen und viel Geld wurde in die Attraktivitätssteigerung der einstigen Quartierseinkaufsmeile etabliert - das Bild zeigt z.B. die neue Pflasterung, die durch RISE-Mittel finanziert wurden. Genießen Sie mit uns das neue Flair dieses zentralen Einkaufsortes und Quartiersmagneten. Wir freuen uns, dass es auch hier vorangeht!

IKEA in der Großen Bergstraße etabliert - ein Ankerpunkt für das gesamte Quartier

Die Altonaer sind stolz auf ihre Große Bergstraße, die in den 70er-Jahren eine der ersten Fußgängerzonen Deutschlands war und Besucher aus ganz Hamburg anzog. Als allerdings im Jahre 2003 IKEAs Vormieter Karstadt aus dem Gebäude auszog und viele andere Läden pleite gingen, verlor die Straße immer mehr an Kaufkraft und Flair, es folgten Sanierungen und Abrisse. Ein Jammer für alle Ladenbesitzer und Cafés, die vor dem Aus standen. Der IKEA-Effekt sollte das ändern und wieder neues Leben in die aussichtslose Fußgängerzone bringen. Nach IKEAs Einzug folgten eine Filiale der Restaurant-Kette Vapiano, ein dm-drogerie Markt und viele weitere Läden, die wieder neues Leben in die berühmte Straße eingehaucht haben. Und das Verkehrschaos ist auch ausgeblieben: Die Kritiker von einst gehen nun bei IKEA Mittagessen.

Fischereigewerbe an der Großen Elbstraße planungsrechtlich sichern

Mit dem Bebauungsplan Altona-Altstadt 56 / Ottensen 59 sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Erhalt und die Stärkung des vorhandenen Fischgewerbes bewirkt werden. Gleichzeitig sollen städtebauliche Entwicklungsmöglichkeiten geschaffen werden, die die besondere Lage des Plangebiets berücksichtigen und dem Fischereihafencharakter Rechnung tragen. Dabei soll die bauliche Entwicklung maßvoll ausfallen, damit die aufgrund der topografischen Lage bestehenden Blickbeziehungen in Richtung Elbe erhalten bleiben. Die parkähnliche Struktur des Geesthangs soll durch die Ausweisung „Parkanlage“ als Grünfläche gesichert werden. Um den Erholungscharakter und den Erlebniswert des Gebietes zu steigern, ist entlang der Elbe eine durchgehende Uferpromenade vorgesehen.

Geplanten barrierefreien Umbau der S-Bahnstation Königstraße vorziehen!

Die unterirdischen Haltestationen der Hamburger S-Bahn sollen attraktiver werden. Deshalb startete jetzt die Deutsche Bahn AG ein Modernisierungs-Programm, von dem auch die S-Bahnstation Königstraße profitieren soll. Zwar ist eine Verbesserung des Erscheinungsbildes durchaus notwendig, noch dringender aber ist die Herstellung der Barrierefreiheit, damit der Bahnhof endlich ohne Einschränkung von allen Fahrgästen genutzt werden kann. Die Bezirksversammlung Altona hat in der vergangenen Sitzung einen Antrag der SPD-Fraktion einstimmig beschlossen, den für das Jahr 2019 geplanten barrierefreien Umbau der S-Bahnstation Königstraße vorzuziehen.

Andreas Riedel, SPD-Abgeordneter für den Stadtteil Altona-Altstadt in der Bezirksversammlung Altona, begrüßt den Beschluss ausdrücklich. "Hamburg will Inklusions-Metropole sein. Dazu gehört vor allem auch, dass sämtliche Bahnstationen in Hamburg so schnell wie möglich barrierefrei zugänglich sind. Es ist gut und richtig, wenn wir hier ein Zeichen setzen und fordern, die veranschlagten Millionen zur Verschönerung der Bahnhöfe lieber für den barrierefreien Umbau zu nutzen. Ich erlebe am S-Bahnhof Königstraße täglich, wie dringend so ein Umbau ist."

Neubau der Struenseeschule und Aufbau des Deutsch-Französischen Gymnasiums bestmöglich gestalten

Wie viele Bürgerinnen und Bürger verfolgen wir die Planungen zum Neubau und Umbau am Schulstandort an der Struenseestraße mit Interesse und tauschen uns dazu mit unseren Abgeordneten und der Schulbehörde aus, um kurzfristig für die Schülerinnen und Schüler die noch bestmögliche Schulbedingungen zu ermöglichen.

Lessingtunnel ist endlich wieder offen - wichtige Verkehrsachse in Altona ist wieder in Funktion

Endlich! Länger als ein Jahr war der Lessingtunnel am Bahnhof Altona gesperrt. Nun hat die Deutsche Bahn das Nadelöhr für den Verkehr im Hamburger Westen für Autos und Radfahrer freigegeben. Wir freuen uns mit vielen Anwohnern, dass wenigstens diese Baustelle vorübergehend abgebaut werden konnte.

Neugestaltung des Grünzugs in Altona-Altstadt - wir reden mit

Vom Fischmarkt bis zum S-Bahnhof Holstenstraße verläuft der Grünzug Neu-Altona. Er wird von der Bevölkerung als grüne Achse, mit seinen Spiel- und Freizeitanlagen sehr geschätzt.

Die Parks nördlich der Holstenstraße wurden in den vergangenen Jahren mit finanzieller Förderung aus dem Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) bereits unter Beteiligung und Nutzern weitgehend neu gestaltet (Emil-Wendt-Park, Bertha-v....-Suttner-Park).

Die zeitgemäße Weiterentwicklung des Grünzugs zwischen Holstenstraße und Fischmarkt ist ein wichtiges Ziel der Stadtteilentwicklung in Altona-Altstadt.

Im April wurden Passanten, Nutzer und Anwohner in Gesprächen zu ihren Ideen und Meinungen geführt und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angrenzender sozialer Einrichtungen befragt.

Die gesammelten Ideen und Anregungen fließen in die Erarbeitung eines ersten Grobkonzeptes ein. Dieses wurde am 18. Mai in einem öffentlichen Planungsworkshop diskutiert und weiterentwickelt. Wir sind vor Ort dabei und wollen dies im Sinne der Menschen vor Ort gestalten!

Umbau der Max-Brauer-Allee - Bürgerbefragung umsetzen und weiter aktiv begleiten

Die Max-Brauer-Allee ist eine vielgenutzte Hauptverkehrsstraße. Dort teilen sich der Autoverkehr, Busse, Lieferverkehr, Radfahrende sowie Fußgängerinnen und Fußgänger einen relativ engen Straßenraum. Außerdem müssen die Nutzung des Mittelstreifens durch parkende Autos sowie der Baumbestand der Allee angemessen berücksichtigt werden.

  • vergrößernDer LSBG hat für den Umbau des Straßenabschnitts zwischen Holstenstraße und Palmaille eine aktive und offene Beteiligung durchgeführt, die dem formellen Planungs- und Entscheidungsverfahren vorgelagert ist. Gemeinsam mit Interessierten vor Ort wurden in diesem Prozess Lösungen für den Umbau der Max-Brauer-Allee entwickelt. Das Ziel war, möglichst viele Belange der unterschiedlichen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer zu berücksichtigen. Die Ergebnisse der Beteiligung fließen in das formelle Planungs- und Entscheidungsverfahren ein.

Der Beteiligungsprozess bestand aus vier Schritten, die sich über einen Zeitraum von April 2016 bis Mai 2017 erstreckten:

  1. Passantenbefragung in der Max-Brauer-Allee
  2. Öffentliche Auftaktveranstaltung
  3. Planungswerkstatt
  4. Öffentliche Präsentation der Ergebnisse der Beteiligung

Mit der Durchführung des Verfahrens war die steg Hamburg mbH beauftragt.

Die öffentliche Auftaktveranstaltung hat am 31. Mai 2016 stattgefunden, die Planungswerkstatt folgte am 26. November 2016.

Bei der Abschlussveranstaltung am 8. Mai 2017 stellten die Planer des LSBG die Vorzugsvariante vor, die im Beteiligungsverfahren erarbeitet worden war.

Wir werden den Prozess in unserem Distrikt weiter kritisch begleiten!

Sanierung des S-Bahnhof Altona

Die Deutsche Bahn hat die Bahnsteige des S-Bahnhofes Altona und die darüber verlaufende Verkaufsebene saniert. Durch die hellere Beleuchtung hat der Bahnhof für die S-Bahnkunden deutlich an Qualität gewonnen und der HVV hat auch hier eine Verkaufsstelle eingerichtet, so dass nun auch in Altona eine persönliche Betreuung bei Kundenwünschen vorhanden ist. Das begrüßen wir ausdrücklich!

Die Neue Mitte Altona entsteht bei uns

Im Zentrum von Altona - und damit in unmittelbarer Nähe zu unserem Distrikt, zum Teil auch in unserem Distrikt - entwickelt sich ein neues Quartier: Die (Neue) Mitte Altona. Zwischen Harkortstraße und Wasserturm entstehen in den nächsten Jahren rund 1.600 neue Wohnungen auf den Flächen des stillgelegten Güterbahnhofs und ehemaligen Brauereiflächen. Der erste Spatenstich im Herbst 2014 setzte das Startsignal für die Umsetzung des ersten Bauabschnitts zwischen Bahngleisen und Harkortstraße und leitete zugleich den Auftakt für das Quartiersmanagement ein.

Jahrelang Bestandteil des Hamburger Programm "Integrierte Stadtteilentiwcklung" und noch Bestandteil des Bundesprogramms "Soziale Stadt"

Der Distrikt Altona-Altstadt liegt im Herzen von Altona, nahezu der gesamte Stadtteil Altona-Altstadt war Programmgebiet der "Integrierten Stadtteilentwicklung" in Hamburg und ist Fördergebiet des Bund-Länder-Programmes "Soziale Stadt - Investitionen im Quartier.

Das RISE-Fördergebiet Altona-Altstadt Große Bergstraße/Nobistor präsentiert sich heute als ein attraktiver Einzelhandelsstandort und ist Teil des Altonaer Bezirkszentrums mit IKEA, City Center Altona sowie neuen Geschäften. Die durchgeführten Maßnahmen haben die Große Bergstraße stabilisiert und dabei nicht nur als Nahversorgungsstandort für die Wohnbevölkerung aufgewertet, sondern ihr auch als öffentliches und kulturelles Zentrum einen neuen Stellenwert gegeben. Schwerpunkte der Sanierung zwischen 2005 und 2017 waren die Erneuerung des öffentlichen Raums im gesamten Bereich der Einkaufs- und Geschäftsstraße und die Kernsanierung und Umstrukturierung des „Neuen Forums Altona“.

Sanierung und Neubau am Gymnasium Allee

An der Max-Brauer-Allee in Altona entsteht ein fünfgeschossiger Neubau für zusätzliche Unterrichtsflächen sowie Flächen für die Ganztagsbetreuung. Über ein mehrgeschossiges zentrales Foyer, welches gleichzeitig als Pausenhalle fungiert, erschließt sich der angrenzende Bestandsbau sowie die abgesenkte neue Einfeldsporthalle. Insgesamt werden am Standort rund 9,7 Millionen Euro investiert.

125 Jahre ALTOBA in Altona - Garant für soziales Wohnen

Unter dem Motto "Gemeinsam Werte leben" feierte der Altonaer Spar- und Bauverein im Mai 2017 seinen 125. Geburtstag. Hierzu lud die Genossenschaft ihre Mitglieder zu einem großen Hoffest auf das Kolbenhof-Gelände an der Friedensallee ein. Impressionen von dem Fest finden Sie hier.

Bereits anlässlich ihres 120. Geburtstags hat sich die Genossenschaft ausführlich mit ihrer Geschichte befasst. Im Rahmen des Projekts "altoba forscht" bereiteten Mitglieder, Mitarbeiter und Kooperationspartner eine Ausstellung im Altonaer Museum vor.

Unterstützung für Hanseatic Help - erfolgreiche Integration in unserem Distrikt

Mit dem Integrationsfonds der Hamburgischen Bürgerschaft fördern wir wichtige Projekte rund um die Arbeit mit Geflüchteten. Gestern hat die Hamburgische Bürgerschaft auf Initiative von unseren Abgeordneten aus Altona beschlossen, Hanseatic Help finanziell mit gut 450.000 Euro zu unterstützen - der Verein hat sich im letzten Jahr aus der Kleiderkammer in den Messehallen gegründet. Wir sagen Danke an alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer und freuen uns, dieses großartige Projekt auch für die Zukunft zu sichern, welches bei uns in der Großen Elbstraße seine Heimat gefunden hat.

Jüdischer Friedhof zum Weltkulturerbe verhelfen

Der jüdische Friedhof in Altona ist einer der ältesten portugiesisch-sephardischen Friedhöfe der Welt. Außerdem hat er einen aschkenasischen Teil für deutsche und aus Osteuropa eingewanderte Juden. Dieser Teil umfasst mehr als 5.000 Gräber. Seit 1869 wurde der Friedhof nicht mehr belegt. Erst 1960 wurde er unter Denkmalschutz gestellt.

Experten des Weltdenkmalrates ICOMOS würdigen in einem Zwischenbericht zwar die Bemühungen um die Bewahrung des Jüdischen Friedhofes in #Altona, sprachen sich aber gegen seine alleinige Nominierung als Weltkulturerbe aus. Die Begründung: Die Geschichte der sephardischen Juden in der Diaspora könne nicht allein über die Grabmalkunst in Altona widergespiegelt werden. Schade, dass dies bislang so klar nicht die Aussage für die Weltkulturerbe-Bewerbung war!

Hamburg zieht daher seinen Antrag auf Aufnahme des Jüdischen Friedhofs in Altona in die UNESCO-Welterbeliste zurück und woll sich um eine transnationale Bewerbung mehrerer Städte mit sephardischen Friedhöfen bemühen. Neben Hamburg könnten dabei auch die sephardischer Friedhöfe in Amsterdam/Ouderkerk, Curacao, Surinam und Barbados berücksichtigt werden. Das Thema ist nicht vom Tisch - aber kann voraussichtlich erst 2025 angemeldet werden! Klar ist: Das unterstützen wir!

Rückgang der roten Müllsäcke wird weiter verfolgt - Unterflursysteme weiter ausbauen

In einem Pilotprojekt konnten bereits rund 18 Prozent der Müllsäcke, was konkret über 1100 der rosa Müllsäcke je Woche entspricht, im Bezirk Altona abgeschafft werden. Dazu wurden Ober- und Unterflursysteme installiert, die darüber hinaus auch noch das Stadtbild verbessert haben Um auch die restlichen rund 4600 Müllsäcke je Woche wie im Pilotgebiet zu entsorgen, beschloss die Bezirksversammlung Altona auf Initiative der SPD-Fraktion Altona einen entsprechenden Antrag. Mit dem Beschluss wird die Bezirksamtsleitung aufgefordert, Gespräche mit der Stadtreinigung Hamburg zu führen, die zum Ziel haben, dass zukünftig in ganz Altona die Müllsackentsorgung auf moderne Ober- und Unterflursysteme umgestellt wird.

Goetheplatz heißt nun auch offiziell Goetheplatz

Der Goetheplatz heißt nun offiziell auch Goetheplatz. Der Senat hat beschlossen, dass das zum Platz ausgebaute Endstück der Großen Bergstraße in #Altona, auf das die Goethestraße mündet, auch offiziell Goetheplatz heißt, nachdem dieser bislang nur im Volksmund so hieß. Ein entsprechendes Verkehrsschild macht diese Benennung offiziell. Es freut uns, dass dieses kommunale Anliegen nun auch realisiert wurde. Weitere Infos finden Sie im Amtlichen Anzeiger unter: www.luewu.de/anzeiger/docs/2384.pdf

Altona - Ort der Vielfalt

Eine Selbstverständlichkeit - gerade angesichts Altonas langer Geschichte. Aber dennoch ein Statement, das uns wichtig ist und für uns auch hier dazu gehört.

Altona-Altstadt - stark im Altonaer Kreisvorstand vertreten

Bei den Organisationswahlen der Altonaer SPD haben unsere Kandidaten überzeugt: Bei den letzten Wahlen im Bürgerhaus Bornheide wurden unser Distriktsvorsitzender Andreas Riedel, unser Bürgerschaftsabgeordneter Arno Münster sowie Meike Jensen, die in der Hamburger Arbeitsgemeinschaft für Bildung sehr aktiv ist, in den Kreisvorstand gewählt; zudem wurde Frank Leptien in den Kreisvorstand kooptiert, so dass wir da nun zu Viert (!) vertreten sind. Wir freuen uns, dass wir somit im neuen Kreisvorstand mit viel Power mitarbeiten können und werden.